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Autor: HH

Schiffsarmaturen, nicht so ganz scale.

Schiffsarmaturen, nicht so ganz scale.

Wie bereits angesprochen, sind die verschiedenen Beleuchtungskörper, die dem Bausatz beiliegen, unterschiedlich zu bewerten was das funktionstüchtig-machen angeht. Mir persönlich stellt sich ja grundsätzlich die Frage, warum bei einem Bausatz dieser Art von einem solchen Vorbild keiner auf die Idee kommt, dass man das Schiff gerne beleuchten würde. Es wäre ja zum Beispiel bei den 3D-Teilen der Scheinwerfer kein Problem gewesen, dieselben zumindest mit hohlem Gehäuse nachzubilden. Wenn jemand sie nur als „Dummies“ verwenden möchte, macht das wenig Unterschied. Aber…

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Wieder: Aufbau

Wieder: Aufbau

Nachdem der STEPPKE ja praktisch fertig ist, liegt der Fokus für die letzten vier Wochen der Saison wieder bei der BERLIN. Nachdem ich den Aufbau komplett weiß lackiert habe, ist sorgfältiges Abkleben für die leuchtroten Partien des Aufbaues gefragt. Das nimmt eine ganze Weile in Anspruch und am Ende verschiebe ich die Lackiererei auf den folgenden Tag. Seitlich am Aufbau habe ich die unglaublich langen Schlitze geschlossen, an denen die viel zu langen Namensschilder befestigt werden sollen. Interessanterweise sind diese…

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Der Weg zur Beleuchtung ist steinig

Der Weg zur Beleuchtung ist steinig

Ein guter Teil der Faszination eines Rettungskreuzers besteht in seiner Beleuchtung. Zwar sagen viele Schiffsmodellbauer, dass Beleuchtung ein überschätztes Thema sei, denn man führe höchst selten im Dunklen, aber ein SK ohne Licht? Sagen wir es gemeinsam: Ich bitte sie…! Also habe ich mir einen Überblick über die verschiedenen Beleuchtungskörper verschafft, die dem Bausatz beiliegen. Die Laternen für die Lichterführung sind beleuchtbar ausgeführt, da sollten ein paar SMD-LEDs schnell zu leuchtenden Erfolgen führen. Bei den Strahlern und Schiffsarmatur-Leuchten, die strategisch…

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Immernoch: Die dicken Kinder von Berlin

Immernoch: Die dicken Kinder von Berlin

Der STEPPKE durfte sich jetzt bei einer Probefahrt auf dem Angelteich beweisen. Fazit: Fährt gut, genug Leistung, sehr wendig. Aber – das Ding ist definitiv übergewichtig. Er liegt deutlich tiefer als das Vorbild im Wasser. Das macht zwar fahrdynamisch erstaunlich wenig aus, aber ich habe große Befürchtungen, was den Tochterbootaufzug angeht. Das wird spannend… Stellt sich die Frage: Was tun, um den Dicken etwas zu erleichtern? Wir reden ja hier von Dimensionen im 50-Gramm-Bereich, die man abspecken müsste. Ich habe…

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Det is vielleicht ne Leuchte…

Det is vielleicht ne Leuchte…

Kaum zu glauben, die STEPPKE geht einem Punkt entgegen, den man als „so gut wie fertig“ bezeichnen könnte. Die letzte Herausforderung ist die Dachreling. Nach kurzem Blick auf den „Lötplan“ und die Miniwini-Befestigungsstreben beschließe ich, es mal mit 3D-Druck zu versuchen. Erstaunlicherweise funktioniert das auch noch. Die Enden lasse ich bewußt gerade und biege sie erst nach dem Einpassen entsprechend vorsichtig um. STL-File steht hier zum Download bereit: Steppkereling_final (Auf eigene Gefahr, ohne Garantie oder Gewähr!) Als letztes zerrt noch…

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Die nette Katastrophe von nebenan

Die nette Katastrophe von nebenan

Eigentlich war die STEPPKE ja auf der Zielgeraden. Eigentlich. Aber erstmal zurück in die letzte Woche. Ich habe für die STEPPKE dann doch noch eine sehr günstige 4-Kanal-Steuerung erstanden, die mit einem Empfänger mit integrierter Antenne ausgerüstet ist, was schon wieder eine im Boot herumlungernde Kabelstrippe spart. Zusätzlich habe ich in meinem Fundus einen zweifach-Schalter gefunden, der die 6V des BEC auf zwei Ausgänge schaltet. Das Ding ist eigentlich gedacht für die Beleuchtung von RC-Autos und daher ideal für LEDs…

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Meine Pumpe spielt nicht mit

Meine Pumpe spielt nicht mit

Als Feuerlöschpumpe hatte ich ein Modell vorgesehen, dass ich bei meinem vorherigen Versuch mit der MARWEDE von Revell vor ein paar Jahren schonmal benutzt hatte. Eine kleine, günstige Pumpe mit Brushless-Motor (zumindest steht das drauf). Ausgestattet mit einem USB-Anschluß, aber der ist auch schnell abgeschnitten. Aber zuerst mal die Löschkanone selbst. Der Monitor ist ein 3D-Druck-Teil und leider ab Werk nicht funktionstüchtig. Also habe ich die Miniatursäge geschwungen und das Ding erstmal in ein paar Portionen zerlegt. Dann die geraden…

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Ich kann mich nicht verteilen.

Ich kann mich nicht verteilen.

Aber das ist ja auch überhaupt nicht notwendig. Beim Strom in der BERLIN sieht das schon anders aus. denn sie hat ja mehrere „Großverbraucher“, die alle vom Hauptakku betrieben werden müssen. Erstens: Die Fahrmotoren. Größter Kunde für Akkuleistung. Zweitens: Das Soundmodul. Wichtig, weniger wegen dem Geräusch als vielmehr wegen seiner Steuerungsfunktionen für Licht und Servos. Drittens: Die Feuerlöschpumpe. Geht auch ohne, macht aber weniger Spaß. Viertens: Das Bugstrahlruder. Nicht lebensnotwendig, aber eine echte Hilfe. Diese vier Hauptabnehmer für Volt und…

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In was für einem Aufzug

In was für einem Aufzug

wird denn die STEPPKE jetzt wieder an Bord befördert? In diesem: Er ist angekommen, frisch vernickelt und ordentlich geschmiert, mit einem reckfreien Seil zur Betätigung und einer wirklich ausführlichen Anleitung. Leider hat die Ausführung für die Peba-BERLIN eine kleine zusätzliche Herausforderung im Ärmel: Um die Verriegelung des Beibootes am oberen Ende auszulösen, muß man noch einen Auflaufkeil anfertigen, der am oberen Ende des Aufzuges dafür sorgt, das der Schlitten hinten hochgekippt wird und so die Fanghaken sich absenken. Ich drucke…

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Halt, die Klappe!

Halt, die Klappe!

Die Heckklappe wurde in verschiedenen Erfahrungsberichten für ihre uningeniöse Befestigungsweise gerügt. Zwei kleine Schatullenscharnierchen sollen es richten. Ich als alter Pragmatiker sage: Wenn es doch so funktioniert? Aber das ist ja gleichzeitig die Frage: Klappt alles mit der Klappe? Denn wenn die Klappe am Ende nicht klappt, klappt garnichts. Zumindest, wenn es um das Aussetzen und Einholen des Beibootes geht. Aufs Einholen bin ich besonders gespannt, aber das wird sich erst zeigen, wenn der Aufzug da und eingebaut ist. Auweia….

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